Informationen zum Coronavirus

Angesichts der in Österreich aufgetretenen Coronavirus-Verdachtsfälle betont Landesanitätsdirektor Wolfgang Grabher, dass die Gesundheitsbehörden und Krankenanstalten im Land für den Fall der Fälle gerüstet sind. Die Notfallpläne liegen vor.

Derzeit sind in Österreich sechs Verdachtsfälle gemeldet. Die Übertragung erfolgt via Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen, Sprechen…) von Mensch zu Mensch. Die Notfallpläne in den Krankenanstalten zur Isolierung von infektiösen PatientInnen sind vorhanden, auch die Aktivierung des Infektionsbekämpfungsteams für behördliche Maßnahmen ist erfolgt. Zudem steht das Land in laufendem Kontakt mit dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASGK).

Verhaltensmaßnahmen

Generell empfiehlt der Landessanitätsdirektor folgende Maßnahmen:

- allgemeine Hygienemaßnahmen beachten (vergleichbar mit saisonaler Grippe)
- Anniesen, Anhusten vermeiden,
- Reisen in die Infektionsgebiete tunlichst vermeiden,
- häufiges Händewaschen.

Personen, die nach einer Reise nach Wuhan oder Kontakt mit einem Kranken Krankheitssymptome aufweisen, sollten:

- solange wie möglich zu Hause bleiben,
- keine Arzt- oder Spitalsambulanzen aufsuchen, da Gefahr der Ansteckung besteht,
- telefonische Information des Arztes oder der Krankenanstalten, Hausbesuch oder bei Verschlechterung des Allgemeinzustandes gesicherten Infektionstransport über das Rote Kreuz organisieren.

An folgende Hotlines können Sie sich wenden:

- Die telefonische Gesundheitsberatung „Wenn’s weh tut! 1450“
- Coronavirus Hotline: Expertinnen und Experten der AGES beantworten fachliche Fragen rund um das Corona-Virus.
Telefon: 0800 555 621 – Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00 Uhr

Weiterführende Informationen zum Coronavirus: "Empfehlungen für Personen, die vermuten, dass sie erkrankt sind"

 

Kontaktdaten

 

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